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Damen 4. Liga
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| Es weihnachtet doch sehr...
Ein Auf und Ab in der Vorweihnachtszeit
Gegen die Tussen von der Uni machten die Muristaldner keine gute Figur. Im Tie-Break waren die Heimherren deren Gekreische dermassen zugedröhnt,
das dieses knapp verloren ging. Tags darauf schieden die vom Vortag geschwächten Stadtberner ohne jeglich Chance gegen die Schaaner aus dem Cup aus.
Am folgenden Samstag gelang auswärts ein Pflichtsieg gegen Aarberg, auch ohne einen ausgebildeten Passeur auf dem Spielfeld. In Bösingen zeigten die Feierabenvolleyballer
vom Muristalden dann anscheinend beinahe Auflösungserscheinungen. Tja, auch Götter können mal einen schlechten Tag haben. Vergangenes
Wochenende folgte dann der vorweihnachtliche Höhepunkt, denn die Jungspunde aus dem Aarental wurden nach 2-0 Rückstand im Tie-Break niedergerungen.
Kommenden Samstag kommt es zum Rencontre mit den Roten Teufeln, die wie schon im Vorrundenduell die Tabelle anführen.
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| Zu Gast bei Freunden
Muristalden gewinnt das Spitzenspiel
Vergangen Samstag waren die Stadtberner zu Gast beim jubilierenden VBC Oberdiessbach. Dieser Match war der Höhepunkt der Jubiläumsfeier der Gastgeber. Die Gäste starteten gestärkt vom Apero
in Münsingen in das Spiel und konnten die ersten beiden Sätze gleich für sich entscheiden. Im 3ten Umgang folgte der obligate Lauerisatz welcher die Oberdiessbacher unter frenetischer Anfeuerung
der vielen Zuschauer für sich entscheiden konnten. Als kleines Jubiläumsgeschenk offerierten die Gäste den vierten Umgang auch gleich noch mit dazu. Dies waren aber alle Geschenke, die die Gäste
verteilten. Das Tiebreak war lange Zeit ausgeglichen, am Schluss sorgte aber ein Coachingtrick der alten Schule für den Sieg der Gäste. Danach wurden die Sieger mit vorzüglichen Racletts
durch die Gastgeber verpflegt und von DJ Alex bis zur Geisterstunde hin unterhalten. Nächsten Samstag kommen die Tussen auf Visite und am Sonntag steht das Cupspiel gegen die Leader der NLB Ostgruppe
VBC Schaan (14.00) an.
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| Auswärts gibts Punkte
Die Muristaldner brillieren in kleinen Hallen
Das Ensemble vom Muristalden spielte letzten Donnerstag um ein Weiterkommen im Cup gegen die NLB Equipe von Belfaux.
Einen zusammenhangsvollen Bericht gibt es auf der Resultatesteite von SwissVolley zu lesen. Hier sei nur gesagt, dass die Stadtberner
in der kleinen Dreifachquerhalle Mühe mit den Sprungservices der oberklassigen Gegner hatten. Die ersten beiden Sätze waren trotzdem schnell
gewonnen, der 3te Umgang ging wie gewöhnlich an die Gegner ehe Satz 4 schliesslich die Entscheidung für die Erstligisten brachte. Der samstägliche
Ausflug zum Volley Regio Team nach Eriswil drohte in der vom vorangehenden Damenmatch noch feuchten Halle zu einer Rutschpartie zu werden. Details
zum Match für die anspruchsvollen Leser sind wiederum auf der Homepage von SwissVolley zu lesen. Jedoch sollte man diese mit Vorsicht interpretieren,
denn der 3te Satz ging mit 25-9 an die Stadtberner und nicht wie dort geschrieben mit 25-19. Die Gäste starteten etwas unkonzentriert in die jeweiligen Sätze,
was die gegnerischen Tabellenschlusslichter unter frenetischer Anfeuerung der Zuschauer gekonnt zu nutzen wussten. Gegen Ende jedes Satzes (ausser des 3ten)
fingen sich die Muristaldner und konnten das Spielgeschehen an sich reissen. Bevor sich die Sieger auf mehr oder weniger schnellem Weg nach Bern
begaben, genossen sie ein vorzügliches Nachtessen im Bären zu Eriswil. Nun freuen sich die Muristaldner auf kommenden Samstag wo ein Raclette in Oberdiessbach ansteht.
Zuvor steht aber noch das Spiel gegen die Käsegerichtkocher als Highlight deren Jubiläumsfeier an.
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| Oldies vs Goldies
Volley Muristalden gewinnt den Muristalden-Cup
Vergangenen Freitag kam es zum muristalden-internen Duell der regionalen Feierabendsportler gegen die nationalen Legenden.
Diese Affiche war nicht nur ein Kampf um die Tabellenspitze sondern auch um den Muristalden-Cup. Aufgrund des Sieges im Cup
vor einigen Wochen führt Volley Muristalden in der best of three Serie mit 1-0 Siegen. Es schien als wollten sich die Oldies
dieses Mal nicht so schnell geschlagen geben, denn sie wärmten ihre alten Knochen vorbildlich ein. Die Goldies mussten zudem
noch dezimierter antreten als sie es ohnehin schon sind. Eine unglückliche Aktion im harten Abschlusstraining vor Wochenfrist
führte zur Luxation des klein-mittekaspar Finger. Der Aussenkaspar - Urheber dieses Übels - musste deshalb in der Mitte
einspringen und löste diese Aufgabe vorzüglich. Die ersten beiden Sätze wurden gewonnen, obwohl der 2te Umgang erst in der
Overtime entschieden wurde. Aufgrund dieses Efforts mussten sich die Jüngeren im 3ten Satz ausruhen, so dass dieser an die
Älteren ging. Im letzten Umgang war es dann Neo-Mittekaspar, der die entscheidenden Punkte verbuchte. Tabellenspitze erobert,
Muristalden-Cup gewonnen und sonst alle glücklich hätte man denken können. Alle glücklich? Mitnichten! Ex-Mittekaspar hat das
Resultat unvollständig gemeldet und das Matchblatt ging beim Pizzaessen in der 2ten Halbzeit in der schönsten Ecke von Bern flöten...
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| 10 Sätze sind genung für ein Weekend...
Siege in Liga und Cup in der Overtime
Vergangenen Samstag reisten die Stadtberner ins schöne Langenthal. Der Match ist schnell zusammengefasst: 1er Satz verschlafen, 2er Satz
aufgewacht, 3ter und 4ter im Halbschlaf und 5ter dann endgültig wach. Tags darauf waren die Stadtberner im Cup zu Gast bei den Saxonisten im Wallis.
Viel Druck am Service reichte um die beiden ersten Sätze zu gewinnen; wie üblich war der 3te Satz ein Lauerisatz und ging verloren. Im 4ten wars
eng und als es zu eng wurde, hat der eingeborene Schiri etwas nachgeholfen, so dass sich die Gastgeber ins Tie-Break retten konnten.
Dieses dominierten die Gäste zu Beginn, jedoch liess deren Effizienz im Angriff gegen Ende des Tie-Breakes etwas nach, so dass die zahlreichen
und lautstarken Zuschauern noch an einen Sieg der Heimherren glauben konnten. Schliesslich reichte dann ein 15:13 zum erreichen der nächsten
Cuprunde. Nach der verdienten Bierdusche konnten sich die Berner wie vor 2 Jahren am vorzüglichen Aperoplättli der Saxonisten gütlich tun.
Nächsten Freitag kommt es im Muristalden um 20.30 zum Duell mit den punktgleichen und die Tabelle anführenden U60-Greisen.
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| Berührt oder nicht ist hier die Frage...
Sieg gegen die Roten Teufel
Vor gut gefüllter Kulisse gelang den Hausherren zu Muristalden trotz vermeindlich falscher Netzhöhe ein phänomenaler Exploit
gegen die teuflischen Tabellenleader. Die Sätze 1 und 2 wurden von den Stadtbernern dank scharfen Services entschieden. Der anschliessende
obligate Lauerisatz ging logischerweise an die Gäste. Im letzten Umgang kam dann noch etwas Stimmung auf als die selbsternannten Testosteronstrotzer
auf Ballberührungen beharrten oder komisch ihre Kills bejubelten. Die Engelsgestalten vom Muristalden liessen sich jedoch nicht von den Gehörnten verführen
und gewannen auch diesen entscheidenend Satz. Kommendes Wochenende stehen weite Reisen an: Samstags gehts Richtung Habsburg zu den Langenthaläschianern und
Sonntags warten die Saxonisten mit dem Rotwein und Fleischplättli im Cup.
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| Zu alt für die Bebes, zu jung für die Greise!
Nichts als Sorgen im Aarental...
Die Protagonisten vom Muristalden verlieren gegen die Jungspunde aus dem Aarental mit 0-3. Trotz vieler Geschenke der unter 20-jährigen
in Form von Smashes mit Mach 1 ins Nirvana gelang es den über 30-jährigen nicht im entscheideneden Moment die Punkte zu machen.
Schade, aber nicht schlimm, denn das Ziel der Stadtberner ist bekanntlich wie jede Saison der Cupfinal gegen die Münsinger. Sollte dies eintreffen,
würden sie auf beinahe die gleiche Equipe stossen. Ein Schritt in Richtung Cupfinal wurde gestern genommen, als den U-60 Greisen ein zuerst
noch einigermassen einfach scheinendes, im Laufe der Partie aber immer schwerer zu bewerkstelligendes, 3-1 abgerungen wurde.
Im Cup scheint als nächstes wieder einmal eine Reise ins Wallis anzustehen, während nächstes Wochenende die Roten Teufel
von Buchsee als Tabellenleader im Campus Muristalden anzutraben haben.
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| Neulich im Aarental...
Die Erinnerung an den Event sind halt schon etwas verschwommen...
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| Die Herren sind zwar in die Jahre gekommen...
Saisonauftakt gelungen!
Die Equipe vom Muristalden besiegt den Aufsteiger Bösingen an einem spätsommerlichen Samstagnachmittag klar 3-0.
Die an den Turnieren gefestigten Automatismen konnten in dem Match angewendet werden und die Herren, die seit
Monaten keinen Ball mehr in den Händen hatten, vermochten sich auch pointiert in Szene zu setzen.
Am kommenden Samstag steht das erste Auswärtsspiel in der heiligen Halle zu Münsingen an.
Dort treffen die Stadtberner auf den Ligakronfavoriten des VBC Münsingen. Den Kennern der Szene
sind diese Duelle als besonders emotionsgeladene Schmankerl in bester Erinnerung. Man kann gespannt
sein, mit welchem illustren Kader die Heimherren antreten werden. Tags darauf werden die Muristaldner
um 14.00 Uhr in ihrer Heimhalle als Gäste von den U-60 Greisen zu einem Auslaufen in Form eines
Cup Matches empfangen. Hier wird sich dann zeigen, ob die paar Jahrzehnte Volleybällelen der
Protagonisten vom Muristalden ausreichen um die hochdekorierte Equipe mit Jahrhunderten an Volleyballerfahrung
ins Wanken zu bringen.
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| Als die Knochen noch jung waren...
Muristaldner aus diversen Jahrbüchern...ein Kommentar erübrigt sich!

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| Dezimiert erfolgreich...
1. Liga Turnier und erster Cupmatch
Am vergangenen Sonntag traf sich ein kleines Grüppchen der Muristaldenaner zum wiederholten Mal in der Lerbermatt zu Köniz.
Das Grüppchen war so klein, dass der erste Match gegen die morgenmuffligen Laufener mit einem Spieler weniger auf dem Feld in
Angriff genommen wurde. Immerhin stand dann am Schluss ein Unentschieden auf der Anzeigetafel. Das selbe Resultat ergab sich auch
gegen Ligakonkurrent Oberdiessbach und einen Gegner aus einer anderen Gruppe dessen Namen dem Schreiberling nun gerade entfallen ist.
Zum Abschluss der Quali wurde Volero Aarberg doch noch mit 2-0 bezwungen. Aufgrund der vielen Unentschieden war lange nicht klar,
ob die alten Knochen nochmals fürs Finale eingewärmt werden müssten. Schliesslich trat dieser Fall doch ein und die Finalgegner hiessen Laufen.
1. Satz zu viele Fehler, wohl auch wegen der Jubel-Lärmbelästigung von der Gegenseite, 2. Satz gut, gewonnen, um dann im Tie Break vollkommen den
Faden zu verlieren. Knappe 24 Stunden später stand der erste Cupmatch auf dem Programm, welcher gegen ein motiviertes Avenches trotz lottriger Gelenke
und schmerzenden Zehen ungefährdet 3-0 gewonnen werden konnte. Als nächstes müssen die Muristaldner nun im Cup die Knochen gegen die noch älteren Knochen
der U-60 Mannen einwärmen. Davor steht aber eine intensive Regenerationsphase an, damit in knapp 14 Tagen jedes Bobo und Wehwehchen
verschwunden ist und die Volleyballer vom Muristutz schmerzfrei in die neue Saison starten können.
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| Auch dieses Jahr wieder...
Saisonbeginn 09/10 diesmal wieder dort wo man hingehört...
Nach einem Abstecher in die NLB, wo die Luft für die stadtberner Null-Trainings-Einheiten-Equipe doch etwas zu dünn war, freuen sich die Spieler auf ein Wiedersehen mit den bekannten Gesichtern aus der 1. Liga. In gewohnter Manier wurde am Donnerstag vor dem Kantonalcup zu Köniz das erste mal der Ball in die Hand genommen. Leider war die volleyballerische Trainingseinheit schon nach 20 Minuten beendet, da sich diverse Exponenten des Teams zuvor im PowerHockey zu sehr ausgegeben haben oder verheilt geglaubte Verletzungen wieder aufbrachen. Pünktlich wie man es von den Altherren gewöhnt ist starteten diese am vergangen Sonntag in das Abenteuer Kantonalcup. In den ersten Partien konnte der fachkundige Zuschauer in der Tat abenteuerliche Volleyballkünste der geschrumpften Equipe bestaunen. Je länger das Turnier aber andauerte, desto besser kamen die alten Knochen in Gang und schliesslich wurde der Final gewonnen und somit der erste Titel der Saison gesichert.
Weiter geht es kommenden Sonntag am 1. Liga Turnier zu Köniz, wo die Knochen auf eine weitere Bewährungsprobe gestellt werden. Tags darauf folgt der erste Auftritt im Cup und dann beginnt schon bald die lang ersehnte Hallensaison. Im Team hat sich nicht viel verändert, ausser dass sich die Durchschlagskraft auf Aussen eine Weltreise gönnt und ein altes Gspäntli aus der Kunstszene wieder vermehrt mit dem Ball künsteln will.
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| Alle Jahre wieder...
Saisonbeginn 08/09 diesmal in der NLB West
Die Volleyballer vom Muristalden sind bereit für die kommende NLB Saison. Während der Sommerpause wurde auf höchstem Niveau gebeacht, so dass einige Spieler sogar Siege auf der B1 Tour erringen konnten. In der Halle wurde knallhart trainiert, wobei dies wiederum mehrheitlich im unihockeytechnischen Bereich stattgefunden hatte. An den zwei obligatorischen Turnieren in der Lerbermatte wurde schliesslich versucht die Automatismen für die NLB zu festigen. Die Siege gegen Ligakonkurrenten Münchnbuchsee und Martigny sind dabei zu erwähnen, jedoch nicht überzubewerten. Aufgrund der grossen Nachfrage nach dem Spielplan der Helden vom Muristutz ist dieser hier nun publiziert. Wir freuen uns natürlich immer, wenn interessierte Zuschauer den Weg in unseren neu homologierten Tempel finden.
04-10-08 16:30 volley muristalden vs tv schönenwerd campus
11-10-08 18:00 vbc ecublens vs volley muristalden croset
12-10-08 15:00 volley muristalden vs luc campus
19-10-08 16:00 vbc muenchenbuchsee vs volley muristalden sek
25-10-08 16:30 volley muristalden vs vbc muensingen campus
01-11-08 16:30 volley muristalden vs martigny
08-11-08 17:30 vbc lutry lavaux vs volley muristalden
15-11-08 18:00 tv schoenenwerd vs volley muristalden
22-11-08 16:30 volley muristalden vs vbc ecublens
29-11-08 15:00 luc vs volley muristalden
06-12-08 16:30 volley muristalden vs vbc muenchenbuchsee
14-12-08 13:00 vbc muensingen vs volley muristalden
20-12-08 20:00 martigny vs volley muristalden
10-01-09 16:30 volley muristalden vs vbc lutry lavaux
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| Zu Besuch bei den knackigen Damen
Muristalden steigt in die NLB auf!!!
„Die Volleyballer von Muristalden haben es geschafft: Die Berner steigen nach dem 3:1-Erfolg gegen Uni Bern Damen in die NLB auf.“ So stand es in der Zeitung. Jedoch wurden die Muristaldner in der Anfangsphase des Matches ihrer Favoritenrolle nicht unbedingt gerecht. Sie führten zwar mit einigen Punkten, doch dann besannen sie sich auf ihr bisher erfolgreiches Play-Off Rezept: nämlich den ersten Satz mal überheblicherweise abzugeben. Auch diesmal war es so! Anschliessend sahen die wiederum unzähligen Zuschauer zwei Sätze, die von den Favoriten dominiert wurden. Zum Schluss der langen Saison folgte im vierten Umgang abermals ein harziges Stück Arbeit, das jedoch auch zum Vorteil der Gäste endete. Somit war der Aufstieg jedenfalls spielerisch gesichert. Nach ein paar Bier wurde er dann auch im Mannschaftsrat definitiv besiegelt.
Nun mag sich der interessierte Zeitungsleser natürlich fragen, welche prominenten Namen hinter diesem Aufstieg stehen. Da in der Zeitung leider nur andere Volleyballgrössen genannt wurden, wird das nun hier nachgeholt:
Am Aufstellungsblatt und ein Kenner der taktischen Time-Outs: Mr Coach
Auf dem Pass zaubernd und auch nie um einen harten Angriffsschlag verlegen: B.B.
Nochmals auf dem Pass magistral, gelegentlich beruflich abwesend, aber mit einem tollen Servicejoker-Einsatz: Dirty Harry
Der Schulterschmerz in Person, aber dafür häufige Blocks in der Mitte präsentierend: Chaschperli
Der begnadetste nach-dem-Match-Knieschmerz-weg-Massierer und neuerdings auch Daumen-Taper: Bo
Das Schwarze Schaf, welches es zu Beginn der Saison beim Töfflen arg in Mitleidenschaft gezogen hat: Schroter
Der Popliterat und Edeljoker mit neuerdings extremem Bartwuchs: HB
Die Durchschlagskraft auf Aussen mit beinahe schon ausgewachsenem Nachwuchs: Vater
Der Neo-Aussen mit präsidialer Entscheidungsgewalt und unheimlichem Gestöhne bei jedem Angriff: Staubi
Der Hammermann, der gerne in kleine Blocker schlägt und am Aufstiegsfest erschöpft vom Skifahren zuhause eindöst: El Duderino
Der Aussen, der diese Saison nur einmal zu bewundern war, aber mit seinen fulminanten Smashes zu überzeugen wusste: Bu
Einige Male dabei, jedoch dann aufgrund von Lizenzproblemen nicht eingesetzt: Globi
Schnell wie der Blitz und als einziger der Truppe fähig über den Schwedenkasten zu springen: Üzzzzzz
Der Neueinkauf vom Paradeklub aus dem Aarental, der sich trotz seines vermeidlichen „nicht mehr so gut wie früher seins“ schlagkräftig zu integrieren wusste: Kautz
Der vom Rücktritt zurückgetretene: Stoney
Die verschiedenen Trainingsgäste gilt es zu verdanken, die manchmal überhaupt einen geordneten Unihockeybetrieb ermöglichten. Den diversen Subjekten des Block 4 sei ein spezielles Lob für die zeitweise lautstarke Unterstützung ausgesprochen. Schliesslich dankt die Mannschaft dem Muristalden unter dessen Obhut sie diese und schon vorherige Saisons verbringen konnte.
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| Der Besuch der knackigen Damen
Muristalden gewinnt vor Rekordkulisse
Am vergangen Samstag kam es zum ersten finalen Play-Off Spiel im Tempel zu Muristalden. Trotz schönem Frühlingswetter fanden sich etwa 70 Zuschauer in der Halle ein, um wohl die knackigen Damen zu bestaunen. Als Gegner war nämlich niemand geringeres als der VBC Uni Bern Damen zu Besuch. Deren ungemeine Athletik machte den Heimherren im ersten Satz ziemlich zu schaffen. Zudem gläntzten die Heimherren im Startsatz - wie bis anhin immer in den diesjährigen Play-Offs - mit einem wunderbaren Repertoire an gar unnötigen Eigenfehlern. Zur Resultatekosmetik schafften es die Gastgeber gerade noch vor dem Satzgewinn der Tussen aus dem Schneider zu kommen. Im zweiten Umgang war es dann gerade umgekehrt, die Staldner fanden zurück zu ihrem Können was die Damen jedoch nicht aus dem Schneider kommen liess. Satz 3 und 4 gingen anschliessend auch an die Hausherren, wobei für den Matchball wieder mal eine glänzende taktische Leistung des Coaches und natürlich der Servicewinner vom Servicejoker verantwortlich gemacht werden konnten. Abschliessend kann gesagt werden, dass die Stimmung in der Halle bombastisch war und die zarten Damen sicher keinen Tinitus aufgrund des erhöhten Lärmpegels davongetragen haben können. Kommenden Samstag trifft man sich in der Unisporthalle auf ein weiteres Rendez-Vous. |
| Play-Off Stimmung auch in der Romandie
Obstberg zieht in den Play-Off Final ein!
Um die Heimherren aus Cossonay etwas am Erfolg schnuppern zu lassen, verweigerten die Götter vom Obstberg in den Sätzen 1 und 2 nahezu das Spiel. Anschliessend ging dann plötzlich alles etwas besser und die Muristaldner gewannen – konditionell stark wie sie sind – wiederum in der Overtime. Erstaunlicherweise gab es auch in diesem Match keine Karten für gewisse Hitzköpfe. Es ist einfach wunderbar, wie feinfühlig die Schiris in den Play-Offs auf Deeskalation setzen, während auf dem Feld die Situation beinahe eskaliert. Nach dem Match wurden die Gewinner noch vom alten Routinier der Gegner ermahnt, dass sie sich doch nicht zu sehr über den Erfolg freuen sollten, da sie ja „nur“ gegen den Vierten gewonnen hätten! Mit aber durchschnittlich knapp 3 Trainingseinheiten im 2008 auf dem Buckel, können sich die Stadtberner schon über den Effort freuen. Es bleibt zu hoffen, dass die Obstbergler im Play-Off Finale auf die handzahmen Damen treffen werden, denn diese werden ja bekanntlich für ihre brave Spielweise geschätzt. Leider konnten sich diese noch nicht entscheiden, ob sie für ein zusätzliches Spiel in den Obstberg kommen möchten. Vielleicht nutzen sie aber auch das dritte Spiel der Halbfinalserie um an ihrer Fitness zu arbeiten. Diese würden sie bei einem allfälligen Duell dringend benötigen, da der Obstberg nach den unzähligen Tie-Breaks nur so vor Kraft strotzt.
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| Spielerische Bise und verbaler Föhn aus Westen, Windstille auf dem Bock
Obstberg gewinnt in der Overtime
Am vergangenen Samstag mussten die Viertplatzierten der Gruppe A im Tempel antraben. Gewisse Exponenten der Gastequipe sind noch aus glanzvolleren Zeiten ihrer Karriere bekannt und somit konnte eine spannende Partie erwartet werden. Der Auftakt in die erste Play-Off Partie missriet den Göttern vom Obstberg aber gewaltig, da sie sich vorerst einmal im Bälle-ins-Out-schlagen übten. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Romands in kurzer Zeit mit einem Satz führten. Anschliessend entwickelte sich ein ausgeglicheneres Spiel. Das Resultat schaukelte sich hoch bis zum 2-2 Satzausgleich wobei aber auf beiden Seiten spieltechnisch orkanartige Böen mit elendigen Flauten wechselten. Verbal kam zwischenzeitlich eine so starke Bise auf, dass langsam zu erwarten war, dass der Spielleiter beidseitig etwas Karten zücken würde um den Protagonisten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Leider war dem nicht so. Im fünften Umgang konnte schon fast vermutet werden, dass die Karten vor dem Spiel vom Winde verweht wurden. Schliesslich blieb aber die vermeindliche Juniorenhalle gegenüber dem Westwind standhaft da die Muristaldner im Entscheidungssatz von ihrer ausgiebigen Play-Off Vorbereitung zehren konnten und diesen Umgang dann auch gewannen.
Was will man mehr, so sind eben die Play-Offs!
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| Play-Off Zeit ist doch die schönste Zeit im Jahr
2 Siege zum Schluss der regulären Spielzeit
Wie gewohnt reisten die Obstbergler eher knapp zum letzten Auswärtsspiel bei TV Schönenwerd an. Dankbarerweise erklärten sich die letztplatzierten der Liga bereit, den Gästen noch eine zusätzliche Viertelstunde zum Aufwärmen der alten Knochen zu gewähren. Die Stadtberner waren aber nicht darauf aus, diese nette Geste zu erwidern und bescherten den Heimherren eine 0-3 Niederlage. Eine Woche darauf kam es zum finalen Spiel der regulären Saison im heimischen Tempel. Die Roten Teufel aus Buchsee liessen wie im Hinspiel die Kräfte schon im Einschlagen spielen. Diesmal war es jedoch nicht so ein klares Unterfangen den Teufeln das Weihwasser zu reichen, was aber nicht ausschliesslich an deren „zu hohen“ Block lag. Wieder einmal musste das gefürchtete Tie Break für die Entscheidung sorgen. Und prompt gab es darin auch ein paar lustige spielleitertechnische Entscheide die vorerst den Hausherren das Genick zu brechen schienen, jedoch dann auch noch die Gehörnten trafen. Somit konnte der alleinige Leader der Gruppe B trotz konditionellen Defiziten zum Schluss der Play-Off Vorbereitung einen Sieg in heimischen Gefilden feiern. Unglücklicherweise verpassten die Roten Teufel aufgrund dieser Niederlage den Einzug in die Play-Offs. Ganz Gentleman like haben die Götter mit ihrem Punktegeschenk vor ein paar Wochen an die Damen und nun diesem Sieg für deren Play-Off Qualifikation gesorgt.
Nun können der aufmerksame Leser und natürlich auch die aufmerksame Leserin einmal gespannt sein, wie sich die Obstbergler im Play-Off Halbfinale gegen die Herren aus Cossonay schlagen werden. Kenner der Szene wissen ja, dass dann gerade in der Play-Off Zeit ein ganz anderer Wind weht. So ist man nun im Obstberg bemüht an Taktik und Athletik nochmals gewaltig zu feilen, bis es dann am ersten März im Tempel endlich losgeht – wenngleich dies wohl nur im unihockeytechnischen Bereich geschehen wird!
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| Tie-Break glücklicherweise verhindert
2 Sätze gut, 2 Sätze schlecht
Im verschneiten Oberdiessbach konnten die Stadtberner innerhalb kurzer Zeit satzmässig deutlich 2-0 in Führung gehen. Wie immer gestaltete sich der dritte Umgang anschliessend zu einem mühsamen Unterfangen, da die Konzentration schon aufs Siegesbier gerichtet war. Ein kleines Gastgeschenk in Form eines Satzes war somit die logische Folge. Auch im vierten Umgang gelang es den Gastgebern schnell in Führung zu gehen, wobei die Obstbergler bis zum Ausgleich bei 20 Punkten immer ein paar Zähler hinterher hinkten. Um den Gang in den Entscheidungssatz zu verhindern, spielten die Götter vom Obstberg die letzen 5 Punkte erstaunlich souverän und punkteten zum Satzgewinn. Nach dem Spiel war auf der Seite der Stadtberner die Erleichterung über die Vermeidung eines Tie-Breaks deutlich spürbar. Kursieren doch ligaweit die Gerüchte, dass die Alten Säcke im Entscheidungssatz einfach zu schlagen seien, da ihnen dort angeblich aufgrund mangelnder Fitness die Puste ausgehe. Auf dem Weg zurück zu neu gewonnem Selbstvertrauen, freuen sich die Muristaldner nun auf das letzte Auswärtsspiel in Schönenwerd und den anschliessenden finalen Heimknaller gegen Münchenbuchsee. |
| Götterdämmerung
Ladies first…
Auch die Götter vom Obstberg sind nicht vor Peinlichkeiten gefeit! Konnte noch vor Wochenfrist ein sensationeller Erfolg gegen die Bubis in der eigenen Halle gefeiert werden, musste dieses Wochenende eine herbe Niederlage gegen die Damen von Uni Bern eingesteckt werden! Auf dem Weg zurück zur Bescheidenheit bleibt nur zu sagen: Götter 2 – Damen 3!
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| Alter vor Schönheit
Alte Säcke 3, Bubis 0
Ein Duell der Generationen stand letzten Samstag in der heiligen Halle zu Obstberg an. Mit dem VBC Münsingen kam das Team zu Besuch welches bisher als einziges vermochte, die Heimherren in der laufenden Meisterschaft in die Knie zu zwingen. Vor gut gefüllten Zuschauerrängen - bestehend aus dem halben VBC Colombier und etlichen Mamis der Gegner - konnte man nun also eine spannende Partie erwarten. Zu Beginn wurde von einzelnen Protagonisten gleich verbal klar die Devise durchgegeben, worauf sich der Schiri bald gezwungen sah, die beiden Teamführer zur Brust zu nehmen um sie aufgrund des Jugendschutzes zu einem sittlicherem Benehmen zu ermahnen. Es folgten 3 unterhaltsame Sätze, wobei die Stadtberner in den entscheidenden Momenten ihre Routine spielen liessen während die Jungspunde zu diesen Zeitpunkten ihre Abgebrühtheit vermissen liessen. Schliesslich endete die Affiche innerhalb einer Stunde dank einem Coaching Trick der alten Schule und es konnte einander nett gratuliert und komplimentiert werden. Pünktlich fürs Gutenachtgeschichtli waren dann alle wieder daheim.
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| Der Leader wankt...
Muristalden verspielt 3-0 Serie in Bösingen
Die Stadtberner reisten wieder einmal nicht in vollkommener Starbesetzung an ein Auswärtsspiel. Im ersten Satz liessen sie trotz diesem Defizit an spielerischer Qualität nichts abbrennen und gewannen mit vielen Punkten Differenz. Wie immer bei solchen Auftakten war es dann aber um die Konzentration geschehen und der restliche Match wurde zum Krampf. Es bleibt festzuhalten, dass die Abwesenheit der Teamstützen von den gewieften Gegner schamlos ausgenützt wird.
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| Prosit Neujahr
Ohne Training zum 3-0 funktioniert auch im neuen Jahr
Der Obstberg hatte ungewöhnlicherweise einmal an einem Samstag bei Münchenbuchsee anzutreten, wobei dies unter den Gästen soviel Verwirrung stiftete, dass sie erst zirka 30 Minuten vor Spielbeginn komplett in der Halle standen. Ein paar schnelle Einlaufübungen später starteten die Stadtberner unbeeindruckt von Buchsees Einschlagfeuerwerk fulminant in den ersten Satz. Beinahe jeder Angriff aus der Gegenseite landete in der perfekt gestellten Mauer der Gäste. Satz 2 und 3 fielen etwas knapper aus, jedoch konnten diese auch aufs Konto des Obstberges gebucht werden. Eine Woche darauf wurden die Langenthaler zum Start der Rückrunde vom Wintermeister im Tempel empfangen. Die Gäste reisten mit einem Rumpfteam an und produzierten obendrein noch unzählige sehenswerte Eigenfehler. Muristalden war es dadurch ein Leichtes einen 3-0 Sieg zu erringen. Im Bärengraben zu Aeschi trafen die Stadtberner wie jedes Jahr auf einen motivierten Gastgeber und ein lautstarkes Publikum. Leider war das aber dann auch schon wieder alles was dort geboten wurde und die Aescher waren noch so freundlich und verwerteten den Matchball zum 3-0 der Gäste gleich selber. Eine Weihnacht, ein Silvester und natürlich Null Trainingseinheiten später war dann wiederum ein Spiel im Tempel angesetzt. La Suze wollte nun endlich wieder mal nicht vergebens ins Flachland gereist sein. Ihre Taktik zum Sieg war frühes Einlaufen und ein grosser eigener Fansektor mit Megafon. Dieses Instrument blieb aber während dem Match stumm. Laut wurde es einzig als ein Kenner der Volleyballregeln auf Seiten der Gäste seine Meinung durchsetzten wollte und dafür ein gelbes Karton kassierte. Zum Schluss resultierte auch im neuen Jahr ein 3-0 was die 3-0 Serie nun auf vier Spiele ausbaut. Nächste Woche geht es für die Stadtberner nach Bösingen wo wieder viel Publikum zu erwarten ist. Eine Woche darauf folgt dann die Bewährungsprobe gegen die Bubis aus Münsingen im Tempel. Der aufmerksame Leser kann mal gespannt sein wie dieser Match dann ausfallen wird…
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| Und schon beginnt es zu Weihnachten...
Der November
Die Obstbergler hatten an einem schönen Samstag zu Beginn des Novembers bei Leader Münsingen anzutreten. Die Partie ist eigentlich schnell erzählt: man übte sich auf beiden Seiten in vielen lustigen Eigenfehlern und somit ging es ins Tie-Break. Dort liess sich dann der Schiri auch nicht zweimal bitten und produzierte einen Eigenfehler zu Ungunsten der Stadtberner. Leider behielten diese dann, trotz ihren beinahe hundert Jahren Volleyballerfahrung nicht kühlen Kopf und schenkten den Bubis vom Heimteam den Sieg.
Eine Woche darauf kam es zum Stadtberner Derby in der Unisporthalle. Die frühe Anspielzeit war sehr ungewohnt für die Obstbergler, was sich natürlich gleich in einem 0-2 Satzrückstand widerspiegelte. Danach mischten die Damen etwas ihre Startformation durch, da sie den Sieg schon in sicheren Händen fühlten. Leider war dies falsch gedacht, Muristaldens Akteure waren nun aus ihrem Tiefschlaf erwacht und konnten ungefährdet die letzten 3 Sätze für sich buchen. Tags darauf ging es in die Ostschweiz an einen tollen Cupmatch. Unerklärlicherweise darf man bei den Habsburgern eine Stunde vor dem Anpfiff nicht mehr auf deren Seite stehen und etwas servieren…Was sich so Unterligisten alles für Mätzchen einfallen lassen, um im Cup den Sieg davonzutragen!? Nach einem Sieg sah es aber vorerst nicht aus, denn die Berner buchten gleich mal die beiden ersten Sätze für sich. Unglücklicherweise war es aber schon spät am Sonntag Abend und sie fielen für die kommenden 2 Sätze in den gewohnten Schönheitsschlaf. Fürs Tie-Break wollten sie sich wieder aufraffen, was aber zu Beginn gründlich missraten ist. Der Anschluss wurde beim 13-13 zwar gefunden, doch gleich wieder verloren. Spiel, Satz und Sieg für Will, und das alles nur, weil wir nicht Service Rece trainieren konnten. Mätzchen aufgegangen!
Oberdiessbach und Schönenwerd mussten in den vergangenen 2 Wochen im Tempel zu Obstberg antraben. Gegen die Erstgenannten hat das Spiel der Gastgeber im Laufe des Matches an Qualität gewonnen (3-1), gegen die Zweitgenannten an Qualität verloren (3-0). Nun grüssen die Altherren von der Tabellenspitze und am nächsten Samstag geht es darum in Münchenbuchsee den „Wintermeistertitel“ zu sichern. Münchenbuchsee wird sicherlich dagegenhalten, denn diese wollen ihre Niederlagenserie, die sich nach ihrer Tabellenführung einschlich, beenden. Man kann also gespannt sein, ob die Gäste besser mit der Leaderposition umgehen können als die Gastgeber.
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| Gegen Ende Oktober Part II
Schwache Leistung gegen Bösingen
Am vergangenen Samstag zeigte sich einmal mehr, dass die Götter vom
Obstberg mitnichten vor arrogantem Auftreten gefeit sind. So liess man
es gegen die Bösinger gemächlich angehen und als es dann im 1. Satz
24-19 für den Obstberg stand, glaubte man, mit einem leichten Sideout
die Sache zu ritzen. Bösingen holte Punkt für Punkt auf. Zudem zog nun
auch der Göttervater an der Linie seine schwachen 5 Minuten ein und
wartete mit dem Timeout solange, bis die Freiburger Satzball hatten. Der
Satz ging dann dank grösserer Routine mit 28-26 zu unseren Gunsten aus.
Das Debakel nahm jedoch weiter seinen Lauf und im 2. Satz ging man
regelrecht unter. Die Stimmung war auf dem Nullpunkt angelangt und
eigentlich sollte man von einer derart erfahrenen Equipe erwarten
können, dass sie in solchen Momenten die Köpfe nicht hängen lässt
(ausser Chäbi, der kann anatomisch nicht anders). Für die Sätze 3 und 4
riss man sich schliesslich noch einmal zusammen, um den Heerscharen von
spärlich bekleideten weiblichen Fans auf der Stehrampe doch noch etwas
zu bieten. Der Rest der Geschichte ist dann rasch erzählt und der Sieg
ging schliesslich mit 3-1 deutlich an Volley Muristalden. Allerdings
sollten uns die ersten beiden Sätze zu denken geben. Mit einem solchen
Auftritt wird es gegen die Junioren aus dem Aaretal kein leichtes
Unterfangen.
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| Gegen Ende Oktober
Ohne Satzverlust gegen Aeschi und die Saxonisten
Am Wochenende des 13./14. Oktobers ging es zunächst am Samstag im heimischen Obstberg darum, den Scharen von weiblichen Fans unsere beeindruckende Heimstärke zu demonstrieren. Über die Stärke von Aeschi konnten wir nur rätseln, da diese laut eigenem Bekunden gegen Münsingen eigentlich zu Unrecht 0-3 verloren haben und im Prinzip hätten gewinnen sollen. Es stellte sich heraus, dass sich der Schreiberling auf deren Homepage wohl etwas in der Formulierung verirrt hatte. Aeschi war ohne Durchschlagskraft und stellte für die Götter des Obstbergs keine allzu grosse Hürde dar. So konnte man für Kräfte für das Cupspiel am Sonntag gegen Saxon sparen.
Die Walliser stellten sich als äusserst unbequemen Gegner heraus. Zudem konnten sie auf die Hilfe von ehemaligen NLA- und 1. Ligagrössen zählen. So war man beim Einschlagen erstaunt, dass es beim Gegner welche gab, die härter auf die Bälle droschen als unser Wunderkind aus dem Kanton Obwalden. Schliesslich spielte der 3. Ligist jedoch zu unkonstant, um uns auf unserem Weg in den Cupfinal ernsthaft zu gefährden. Bemerkenswert an diesem Reisli war aber insbesondere auch der Rotwein und das Fleischplättli, das man uns nach überstandener Schlacht offerierte.
Unbequemes La Suze
Am vergangenen Freitag gondelte man ins ungeliebte St. Imier, nachdem man sich beim Pädagogen am Hirschenplatz noch tüchtig mit Spagudeli gestärkt hat. Bei den La Suzern kämpft man ja bekanntlich jeweils nicht nur gegen den Gegner, sondern insbesondere auch gegen die Schiedsrichter. Wir spielten arg dezimiert und mussten auf unser beeindruckendes Reservoir an Altstars zurückgreifen, um genügend Götter in den Himmel (auf das Spielfeld) stellen zu können. Am Freitag hatten wir die grosse Ehre, den Popliteraten und Alternativkünstler Till Hillbrecht in unseren Reihen begrüssen zu dürfen. La Suze war schliesslich der erwartet unbequeme Gegner und es bedurfte einer äusserst konzentrierten Leistung und einer imposanten Serviceserie von Stoney im dritten Satz, um reüssieren zu können. Somit sind wir weiterhin erste Verfolger der wilden Jungspunde aus Münsingen. So wird es vermutlich am 3.11.2007 in Schlossmatte zum Spitzenkampf kommen.
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| Saisonbeginn 2007
Der erste Match im Osten
Die Götter vom Obstberg reisten am letzten Samstag unter schlechten Vorzeichen und arg dezimiert zum Angstgegner nach Langenthal. Wie bei einem Season-Opener üblich, weilten einige noch in den Ferien, einer genoss das Überraschungswochenende in London, während der Schroter derweil gegen die linken Chaoten auf dem Bundesplatz anzukämpfen versuchte. Ohne einen gelernten Mittelangreifer angereist, mussten wir feststellen, dass sich die Langenthaler mit einigen Exponenten der Seniorennationalmannschaft der ehemaligen Tschechoslowakei verstärkt hatten. Der erste Satz verlief dann überraschenderweise zu Beginn sehr einseitig und wir konnten rasch einen Vorsprung herausspielen. Im Verlauf des zweiten Satzes wechselte man bei Langenthal schliesslich den Altstar David Brebta aus Tschechien ein. Das Spiel der Oberaargauer wurde nun unberechenbarer. Nachdem es nach 3 Sätzen 2:1 für uns stand, beschlossen wir, ein wenig mit dem Gegner zu spielen. So liessen wir uns im 4. Satz deklassieren, um im entscheidenden Umgang gross aufzuspielen. Hier zeigte sich unsere hervorragende Fitness, die wir uns durch ein hartes und konsequentes Sommertraining erarbeitet haben. Der Tiebreak ging schliesslich mit 16:14 klar zu unseren Gunsten aus. Dieser Sieg ist seit Jahren der erste in Langenthal und deshalb beinahe geschichtsträchtig. Am Samstag empfangen die Götter nun den Aufsteiger aus Aeschi und am Sonntag steigen wir in Saxon VS in das Cupabenteuer ein. Unser Ziel ist ganz klar der Cupfinal gegen SWICA Münsingen.
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